Ganz schön spannend: Winterhaut!
Trockene Heizungsluft
Auch Paul friert nicht gerne, weder zuhause noch am Arbeitsplatz. Deswegen dreht er die Heizung hoch. Warm ist es dann, aber die Raumluft trocknet extrem aus, meist hat sie unter 30% Feuchtigkeit. Die Haut gibt dann noch ihre Restfeuchtigkeit an die Raumluft ab und wird rissig. Super Einfallstor für Keime!
Pauls Tipp: Eine Schale mit Wasser auf die Heizung stellen oder einen Luftbefeuchter nutzen, mindestens 40% Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen ist optimal. Haut und Schleimhäute danken es.
Jetzt im Winter wärmt Paul sich gerne mal so richtig ergiebig unter der heißen Dusche auf. Warm ist ihm dann zwar, aber gleichzeitig hat er den natürlichen Fettfilm der Haut radikal abgewaschen. Resultat: spannende Haut. Nicht so toll…
Paul weiß es jetzt besser: Maximal 5-8 Minuten und nur lauwarm abbrausen.
Der Wollpulli
Direkt nach dem Duschen kuschelt Paul sich gleich wieder ein, am liebsten mit einem Wollpulli. Keine gute Idee, denn raue Stoffe wie Wolle oder Synthetik reiben auf der bereits irritierten Haut und fördern Juckreiz bis hin zu Ekzemen.
Pauls Tipp: Baumwolle oder Seide sind sanfter zur Haut. Die Haut sollte außerdem direkt nach dem Abtrocknen mit einer fettreichen Bodymilk gepflegt werden, Bodylotion ist weniger geeignet.
Ein Fazit für die Haut: Die beste Pflege im Winter ist weniger Reinigen, mehr Fetten und aufs Raumklima achten!
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